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... Design made in USA: Die neue Giulia wurde bei Chrysler in den USA gestaltet Die letzte Serie von 1974 hatte geglät tete Hauben und einen Kunststoffgrill Spritzig, handlich, erschwinglich - die Giulia avancierte in den Sechzigern zur kompakten Sportlimousine par excellence und zu einem großen Erfolg für Alfa Romeo. Kein anderes Modell der Marke - außer dem davon abgeleiteten Heckantriebs-Spider - wurde länger ge baut, und mit insgesamt 572 646 Exem plaren war es das erste Großserienauto des einstigen Nobelherstellers und Basis für zahlreiche Derivate. Erst 1978 endete die Produktion, zum Schluss gab es in Italien sogar eine Dieselversion. HISTORIE Die Sportlimousine der sechziger Jahre 1962 erschien die Giulia als Nachfolger der Giulietta - und blieb bis 1978 Nur etwa 500 Limousinen baute der Karossier Colli zum Kombi um 55 Die Zukunft von Alfa Romeo hängt vom Erfolg in den USA und Asien ab. Erst danach können wir uns wieder verstärkt um Europa kümmern c Centro Stile in Italien, sondern im Advanced Designstudio von Chrysler bei Detroit. Die Rohkarosserie mit der großen Heckklappe ist sogar identisch mit der des 4,67 Meter langen Dodge Dart, und die Produktion des zusätzlichen Kombis Sportwagon wird eben falls in den USA stattfinden. Trotz des konzernübergreifenden Modul systems sollen Fahrwerksabstimmung, Mo toren und Interieur ...