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... «Wenn Eddie weiterhin Leute rauswirft, sollte er daran denken, dass er eines Tagesselber arbeiten muss...» Frentzen verlangt vor Gericht noch einemillionenschwere Gehaltsnachzahlung. steilen, dass es noch genügendwettbewerbsfähige Teams in der Formel 1 gibt.» Doch wie soll eine Regulierungspolitik aussehen? ZU VIEL AUFWAND Seine KonstrukteurskollegenRoss Brawn (Ferrari) und Adrian Newey (McLaren) sind sich einig,dass jedes Team immer all das Geld ausgeben wird, das es zur Verfügunghat. Newey findet, dass einige Hinterbänkler einfach vielzu viel Aufwand treiben, um sich fürs Rennen zu qualifizieren. Diese Arroganz könnte sich der Verfechter der Zweiklassengesellschaft sparen, denn er selbst hättedie Gehaltskosten für das mittelmässige Jaguar-Team im Vorjahrdurch seinen fast perfekten Wechsel locker um zehn Mio Dollar erhöht McLaren-Teamchef Ron Dennis mag aus Prinzip nicht in die Klagen einstimmen. «Wennman die Krise vorantreiben will, dann muss man nur laut genugdarüber reden», meint er. «Die Formel 1 war doch schon immer ein Sport, der Geld verbraucht.»Der britische Privatsender ITV meldet, dass die Formel- 1-Managementgesellschaft FOM im vergangenen Jahr ihren Gewinn um rund 8 % auf rund 209 Mio Euro gesteigert hat. Und Alain Prosts ehemaliger Hauptsponsor hat just in Barcelona bekannt gegeben, künftig auf den BAR-Rennwagen zu werben... Elmar Brümmer ...