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... weniger erfolgreiche Kapitel der Porsche-Rennbeieiligung aufgeschlagen: die Teilnahme bei den Rennwagen. Verschiedene guigelungene Einsätze des Spyders in der damali gen Formel 2 ermutigten Porsche zum großen Schritt, der 1961 mit der Einführung der 1500er Formel 1 aktuell wurde. Erst wurde der auf dem Spyder basierende Vierzylinder eingesetzt, mit dem sich das Tandem Gurney-Bonnier bis zur Fertigstellung des neuen Achtzylinder-Boxers b e s c h e i d e n m u ß t e , d a n n . 1 9 6 2 . k a m d e r n e u e Wagen zum Zuge. Der Vierzylinder hatte brave Übergangsdienste geleistet, enttäuschte aber jene, die große Erfolge auf Anhieb erhofft hatten. Als dann der neue Achtzylinder natürlich auch nicht gleich das Geschehen dominieren konnte, machte sich die Enttäuschung breit. Dann ge wann Dan Gurney den GP von Frankreich, der Einsatz begann Früchte zu tragen. Allein, die Weichen waren bereits gestellt. Große betrieb liche Aufwendungen, eine auf Hochtouren lau fende Produktion und vielleicht auch die an fängliche Enttäuschung führten zum Rückzug aus der Formel l. Man kehrte zurück zum Bergmeisierschafts-Spyder und zu den Abarth- Carrera-Typen, man begab sich mit dem Typ 904 wieder auf das angestammte Gebiet, wäh r e n d d e r We c h s e l a u f d i e n o r m a l e n P r o d u k t i o n s typen 911 und 912 eine neue Ära bei den sport lichen Reisewagen einleitete. Der Übergang ...