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... eine modemgefällige Form und - alsbesonderer Clou - das dreiteilige und hydraulisch versenkbare Hardtop mit integriertemGlas-Hub-Schiebedach zu nennen. Auf Knopfdruck verschwindet es in 25 Sekunden im Kofferraum Das kann man wie gesagtauch in den schwächeren Varianten haben. Warum also sollte man sich den sieben Tausender teureren V6 (ab Fr. 54 480.-)kaufen? beim Anfahren auf trockener Strasse und unter «halbem Gasfuss» schon bald mit den Vorderrädern scharrt. Einen Allradantrieb wird es im Eos aus konstruktiven Gründen nicht geben - dafür fehlt es an Platz. Eine stärkere Variante ist ebenfalls auszuschliessen: Fielen die Eos-Geschwister (vgl. AR 2/06 und 26/06) noch mit mustergültiger Karosseriesteifigkeit auf, war im V6-Modellauf schlechteren Strassen oder Bodenwellen ein leichtes Zittern in Lenksäule und Aufbau zu spüren. Das wohlgemerktnur in offenem Zustand nuellen Schaltwippen amLenkrad kaum Gebrauch machen dürften Souveräner Gleiter Dank 320 Nm Drehmoment ab 2500/min zieht man souverän davon - bei Tacho 120 liegen entspannte 2400 Touren an. Gibt man dem unspektakulär tönenden V6 die Sporen, klingt er angestrengt: Schliesslich wollen gut 1,81 bewegt werden (Leergewicht 1630 kg), was bei höheren Kurventempi zu klarem, wenn auch vom ESP gutkontrolliertem Untersteuern fühlt. Und den maximal 247 km/h schnellen V6 als ...