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... rasch hintereinander erfolgten Preiserhöhungen ist jedenfalls weit verbreitet. Erneut verteuert sich Benzin und Diesel für den Autofahrer. Vergangene Woche erhöhten die grossen Erdölgesellschaften die Referenzpreise für alle Produkte um 3 Rappen. Sommersmog ist nach den Ausfuhrungen der Berner Regierung ein überregionales und nicht ein lokales Problem (vgl. Kommentar S. 1). Darum hat sie auf ein Alarmkonzept mit Sofortmassnahmen verzichtet. Der Berner Regierungsrat hält ein anderes Rezept bereit: Er will die Ozonbelastung im Rahmen des Vollzugs der Luftreinhalteverordnung und des kantonalen Lufthygienegesetzes — das heisst vor allem mit Massnahmenplänen — lösen. Der Kanton Bern hat in den vergangenen Wochen davon abgesehen, Sofortmassnahmen anzuordnen, obwohl an verschiedenen Orten stark, erhöhte Ozonkonzentrationen auftraten. Der Regierungsrat gibt jedoch in seinen längeren Ausführungen über das Entstehen und die Wirkung des Sommersmogs seiner Sorge Ausdruck und weist darauf hin, dass jede Bürgerin und jeder Bürger durch das persönliche Verhalten mithelfen könne, künftig derartige Spitzenbelastungen zu vermeiden. Strassenverkehr — nur eine der Quellen Den Erläuterungen über das Ozon (O3) ist zu entnehmen, dass dieses zwar Hauptbestandteil des Sommersmogs ist, aber nicht aus Kaminen und Auspuffrohren entweicht, sondern sich bei erhöhten Temperaturen ...