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... etliche Feuerlöschübungen voraus, und erstmals wurde verwirklicht, was die Grand Prix Drivers Association aufgrund der Zandvoort-Katastrophe anstrebte: ein Schrittmacherwagen (Pace Car) wird im Falle eines "schweren Unfalles auf die Bahn gerufen, gleichzeitig hängen alle Streckenposten ~ die weissgelberi Fahnen aus. Es herrscht Ueberholverbot, der Pace-Car bestimmt das Tempo, alle Rennwagen reihen sich wie die Perlen einer Kette hinter dem Pace- Car ein. So soll es niemals mehr vorkommen, dass die Bergungsaktion eines verunglückten Fahrers — wie in Zandvoort — von Rennfahrern, die um Positionen und Zehntelssekunden kämpfen, verzögert wird. Während des Trainings wurde die Pace-Car-Aktion zweimal geprobt, Piloten und Streckenposten arbeiteten diszipliniert und gewandt. Trotz aller getroffenen Sicherheitsmassnahmen blieb immer noch das schale Gefühl, dass eine echte Koordination seitens CSI, GPDA und Rennstrecken weiterhin fehlt. Die GPDA trat indes in Oesterreich mit einer neuen Forderung an den Veranstalter, die sich gegen die internationale Presse richtet. Hulme und Konsorten forderten, dass auf der Boxenstrasse nur noch Fahrer, Team-Manager, Mechaniker, Reifenund Bremsenspezialisten ihreArbeit tun dürfen, Journalisten und Fotografen aber ausgesperrt werden. Selbst die Mitglieder der International Racing Press Association waren von ...