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... brachten die Ferrari ihr Image am Samstag wieder ins Lot. Ickx stand auf dem ersten Startplatz, Regazzoni neben seinem Nürburgring-Sparringspartner Stewart, Gele genheitsarbeiter Andretti ne ben seinem Landsmann Revson in der vierten Reihe. Diese Freudenbotschaft drang aller dings nicht gleich an das Ohr des alten Mannes. Als Schetty anrief, war der Alte überra schend ausgeflogen. Wenn man im Fahrerlager auch scherzte: Klar, daß in Monza die Uhren für Ferrari stets langsamer ticken, so war die Zeit von Ickx korrekt — das Produkt eines ausgedehnten Versuchsprogrammes, in dem alle Varianten von Einstellun gen ausgesiebt wurden, tage lang in Ruhe auf der durch zwei Schikanen entschärften Strecke um Zehntelsekunden gefeilt wurde. Tests aber auch, bei denen der neue B 3- Ferrari, den Mauro Forghieri konzipiert hatte, durch die Ma schen gefallen war. So sah man in Monza nur eine Neukonstruktion, den Surtees TS 14, den John persönlich aus den Windeln schälen woll te. Einen im Finish bestechen den, in der Linie glasklaren Rennwagen, der bereits einen Vorgeschmack darauf gibt, wie das neue Reglement die nächstjährigen Formel 1-Renn wagen aussehen lassen wird. Zur Zeit noch mit zwei kasset tenförmigen Gummitanks aus gerüstet, wird der Surtees 1973 über drei Tank-Zellen verfügen. John ließ wissen: „Ich betrachte das Rennen als ...