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... auf dem Schleizer Dreieck in Thürin gen. Zum Angewöhnen fuhr er erst einmal nur das Trai ning. Hiervon gibt es eine nette Geschichte, die Meier wie folgt erzählt: «Da bin ich hinter den Kanonen wie Ot to Ley und Karl Gall nachge fahren, und da habe ich ge sehen, wie die durch die Kurven herumgeschwänzelt haben. Ach, habe ich mir ge dacht, da fahr ich wieder Ge lände. Ich bin zum damali gen Rennleiter Hopf gegan gen und hab gesagt: <Ich werde kein Rennfahrer, das ist mir zu schnell und zu ge fährlich!) Dann hat der Hopf gesagt: <Jetzt fährst du mal ganz gemütlich herum, pro bierst es eben einmal.) Da nach bin ich, glaube ich, noch fünf oder sechs Run den gefahren und war der Drittschnellste.» Sein erstes Strassenrennen fuhr er dann wenig später im Herbst 1937 in Hocken heim. 1938 war dann das Jahr, in dem Meier in der in ternationalen Rennszene wie ein Komet aufstieg. Er gewann nicht nur alle zur deutschen Strassenmeisterauto exklusiv 12/85 schaft zählenden Läufe, son dern auch alle Grossen Prei se, die zur Europameister schaft zählten, mit Ausnah me der englischen Tourist Trophy. Das erste Jahr im Sattel der Kompressor- Rennmaschine von BMW endet mit dem deutschen und dem Europameistertitel. Auto Union nebst BMW Für 1939 war er bereits als Nachwuchsfahrer von den Auto-Union-Rennwagen en gagiert. Da setzte BMW nochmals alle Hebel in Be wegung, damit Meier ...