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... motor und sport fuhr erfolgreiche Renn-^urenwagen der Saison 69 Alfe Romeo 1600 G1Ä Dauerbrenner j. '»-■i Unter den Renn-Tourenwagen ist Alfas GTA beinahe schon ein Oldtimer, aber er ist nach wie vor ein Gewinner. Seit vielen Jahren dominiert er seine Klasse bis 1600 ccm, und auch 1969 sicherte er der Mailänder Firma wieder den Europapokal in der Division 2. Die Renngeschichte von Alfa Romeo schrieb in den letzten Jahren der GTA, trotz der— bisher erfolglosen — Teilnahme der Marke am „großen“ Prototypen-Sport. Der GTA ist als Tourenwagen aber auch ebenso umstritten, wie er erfolgreich ist, denn er bewegt sich in Größe und Ge wicht für einen 1,6 Liter-Viersitzer stark im Grenzbereich. Vier Sitze hat der Alfa (ebenso wie bisher der Porsche 911) nur laut Reglement, und sein zulässiges Kampfgewicht von 760 kg ist beispiellos niedrig. Es resultiert aus dem „A“ von GTA, das für allegerito = leicht und in die sem Fall für eine komplette Leichtmetall karosserie steht. Vor Jahren hatte sich Alfa Romeo ent schlossen, vom sportlichen Sprint GT eine für die Gruppe 2-Homologation aus reichende Anzahl wettbewerbsfähiger Leichtmetallcoupés zu bauen. Dieser Ent schluß legte die Basis für eine lange Rennkarriere: Denn obwohl der GTA in puncto Straßenlage schon lange nicht mehr zu den Besten zählt, blieb er auf Grund seines ausgezeichneten ...