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... Wagen. Eine Vorrichtung, wie man sie ähnlich mitunter an Motordroschken sieht, ist der durch die Abb. 5 dargestellte Puffer. Er wird mit Hilfe von Laschen am Rahmen befestigt und bestellt aus einer beiderseits rund abgebogenen Stange, die durch federnde Arme getragen wird. Die Vorrichtung erscheint nicht unzweckmässig, namentlich die Laternen werden durch sie geschützt, denn sie sind ja bei Kollisionen der in erster Linie „leidtragende" Teil. Es ist auch nicht unmöglich, dass dieser Puffer geeignet ist, etwaige Zusammenstösse mit Tieren weniger folgenschwer zu machen, da er ja verhindert, dass das angefahrene Tier durch die Räder zu Boden gerissen wird. Unter günstigen Umständen dürfte z. ß. eine Ziege oder dergl. durch den Puffer zur Seite geschleudert werden, so dass sie ausserhalb der Fahrbahn kommt. Ein ganz originelles Modell hat die Franklin Motor Co. Rebaut, um den Kauflustigen die Vorzüge des leichten Gerichts vor Augen zu führen. Das Modell, Abb. 6, veranschaulicht eine Steigung. Es wurden zwei Wagen gewählt, deren Eigengewicht in demselben Verhältnis' zueinander standen wie das Gewicht eines leichten Franklin-Wagms zu dem eines Wagens der Konkurrenzfabriken. Das Modeil ist so ausgeführt, dass es keine gleichbleibende, sondern zunehmende Steigung hat. An den Wagen wurden gleich Abb. 7. Fetlerdiltupfer. schwere ...