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... technische Aus stattung. Ein Schiebedach war gegen Mehrpreis erhältlich. Zum erstenmal in der Markengeschichte war das Kühler emblem beleuchtet, ausgenommen bei den — damals in grösseren Mengen her umschwirrenden — «Polizei-Hornissen». DerHomet Special Gleichzeitig mit dem Hörnet wurde ein Zusatzmodell angeboten, welches nur als Chassis (ein englisches Chassis war immer fahrbereit, also mit Motor, Bremsanlage, Getriebe und Lenkung versehen) an die grosse Gemeinde der Karossiers beziehungsweise Coachbuilders verkauft wurde. Mit ihm war der Woiseiey Hörnet Special geboren. Die ersten fahrbereiten Exemplare wa ren erstmals im Herbst 1931 auf der Olympia Motor Show in London zu se hen, wo sie von den entsprechenden «Karosserieschneidern» angeboten wur den. Die Motoren unterschieden sich durch folgende Verfeinerungen von jenen der «Werk-Hornet»: serienmässigerÖlkühler,SU-Doppelvergaseranlage, verstärkte Achsen und auf Kunden wunsch eine umlegbare Frontscheibe, Brooklands-Rennscheiben und sogar 14-Zoll-Bremstrommeln. Die elektri schen Bestandteile wurden ab Werk ge liefert, wobei die Hornet-Special-Scheinwerfer und die Kühlermasken mit ei nem Steinschlaggitter versehen waren. Die erste Motorenserie hatte noch eine «Königswelle» (vertikal angetriebene Nockenwelle), ab 1932/33 wechselte man zum Kettenantrieb. Die Probleme mit der Abdichtung Dynamo-Nocken welle waren mit den ...