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... ins Lager der Vertreter desöffentlichen Verkehrs abdriftet, dann stellt sich die Frage, wasund wen der TCS noch vertritt. Natürlich beeilt er sich zu beteuern, die Finanzierung der S- Bahn-Projekte aus Strassengeldern sei eine Ausnahme. Und wenn die Mittel für den öffentlichen Agglomerationsverkehrnicht ausreichen, wird er dann einen Rückgriff in die Strassenkasse - selbstverständlich im Sinne einer Ausnahme - auch zulassen? Wenn schliesslich der Nationalrat die Erhöhung der jetzt vorgesehenen Mittel für die Engpassbeseitigung bei der Beratung über den Infrastrukturfonds doch nicht bewilligt und so dem Ständerat folgt, wirdsich dann der TCS - natürlich auch wieder nur ausnahmsweise - dem Vorgehen des Parlaments anschliessen? Wer nur noch von Ausnahmen lebt, kennt am Ende die Regeln nichtmehr. Der TCS sollte sich wieder bewusst werden, dass etwa 97 1/2 seiner 1,4 Mio MitgliederAutomobilisten sind, die ein Recht darauf haben, angemessen vertreten zu werden. Nicht dass diese darauf pochten, die Belange der Strasse müssten um jeden Preis durchgesetzt werden. Aber eine gewisse Standfestigkeit dürfen sie von den TCS-Spitzen erwarten. Sonst fragen sie sich, weshalb sie noch Mitglied dieses Clubs sind. DieTCS-Dienstleistungenin Ehren. Aber das kann doch nicht alles gewesen sein. Zürich: A1 -Einhausung Trotz eines Störmanövers der SVP ist die Verwirklichung der ...