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... US-amerikanischen Design-Chefs vor, aber unter der verführerischen Hülle saß ganz und gar alltägliche, hunderttausendfach erprobte Technik. Die Basis war pure Groß- serie, Fahrwerk und Motoren lieferte der Kadett B. So variantenreich wie der Kadett wurde der Ableger GT nie, nur zwei Motorisierungen standen zur Wahl. Mit drehfreudigen, aber schmalen 55 PS sah der kleine GT 1100 schneller aus als er war, erst der GT 1900 mit 90-PS-Rekord- Motor erfüllte die Erwartungen an Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit. Irgendwo dazwischen, ohne Chrom-Zierrat, jedoch preislich attraktiv, baute der späte GT/J, der die dünne Ausstattung mit dem dicken Motor kombinierte. Im Land des Schwermetalls galt der zierliche GT trotz simpler Technik als echter Sportler: Drei Viertel der GT- Produktion gingen doch tatsächlich in die USA. Der Erfolg des GT bestärkte Opel darin, die Modellpalette der Volks-Sportler zu erweitern. Zwei Jahre nach dem GT schob Opel den alltagstauglicheren Manta nach, den feschen Bruder des vernünftigen Ascona A. Der Manta der ersten Baureihe war ein Opel für alle: Fünf Sitzplätze, solide Technik und einen ordentlichen Kofferraum gab es immer, bei Motor und Ausstattung durfte gespielt Opel GT {€ 1500 –26.000} Opel Manta A {€ 1000 – 18.000} So schön wie GT und Manta A waren keine anderen Opel davor und danach, die feschen Coupés ...