Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Da in der Schweiz der Anteil des Normalbenzins zurzeit nur etwa 17 Prozent betrage, sei mit einer Reduktion der gesamten Bleibelastung von höchstens zehn Prozent zu rechnen; die beiden Organisationen betonen, die Bleibelastung des Menschen habe heute einen Wert erreicht, der von Toxikologen -als «nicht unbedenklich» beurteilt werde. Dieser Behauptung steht allerdings der Bericht über «Motorenbenzin und Umwelt unter besonderer Berücksichtigung des Bleiproblems» gegenüber, der im Juli 1976 von eber unter der Leitung von PD Dr. B. Bohlen, dem stellvertretenden Direktor des Eidg. Amtes für Umweltschutz, stehenden Arbeitsgruppe abgeschlossen und im vergangenen März publiziert worden ist. Mit Bezug auf die Bleibelastung des Menschen kommt dieser Expertenbericht zu diesen Schlussfolgerungen: «Bei der gegenwärtigen Aufnahme von Blei aus der Atemluft und der Nahrung treten gesundheitliche Stö- rungen höchstwahrscheinlich nicht auf. Im Sinne einer langfristigen präventivmedizinischen und ökologischen Vorsorge ist (jedoch) die weitere Bleiakku- Am Dienstag dieser Woche gelangte die Interessengemeinschaft für den öffentlichen Verkehr (IGöV) mit einem interessanten Vorstoss an die schweizerische Oeffentlichkeit. Sie forderte, dass die Tarife für Autosteuern und Auto-Haftpflichtversicherung nicht einheitlich, sondern aufgrund der von den Fahrzeuglenkern ...