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... stehen Routengenauigkeit und Regelmässigkeit im Vordergrund. Das heisst allerdings nicht, dassdas Alpenrallye heutiger Prä- gung zu einer Bummelfahrt geworden ist. Vielmehr sind die Teams während der sieben Tagedauernden Fahrt voll in Anspruch genommen. Durch vier Alpenländer In diesem Jahr waren 2730 km mit 45 Pässen in der Schweiz, in Frankreich, Italien und Österreich zu bewältigen. Darunter befanden sich so klassische Alpenübergänge wie der Sustenoder der Grosse Sankt Bernhard, aber auch kaum bekannte kleinere Routen, wie der Col duMarais oder der Colle delle Finestre. Auch klassische Pässe in eindrücklich öder Höhenlagewie etwa der auf 2802 m gelegene Col de la Bonette oder solche mit gegen 50 Spitzkehrenwie etwa das Timmelsjoch waren zu bewältigen. So begegneten die Teilnehmer vielen grossartigen Landschaftsbildern, die manche unter ihnen ein weiteres Mal besuchen werden - dann aber mit der nötigen Beschaulichkeit. Ausser Passfahrten standen drei Regelmässigkeitsprüfungen, eine nicht weniger als 84 km lange Navigationsprüfung sowieeine Ghymkana auf dem Programm. So kamen auch die Beifahrer bzw. Beifahrerinnen zum Zug. Da als Rallyeroute häufigNebenstrassen, niemals aber Autobahnen gewählt wordenwaren, war sicheres Kartenlesen gefragt. Natürlich war diese grossePässefahrt ebenso ein Zustandstest der eingesetzten Fahrzeuge. Manche der ...