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... worden, es war jetzt praktischer gestaltet. Vor dem Lenkrad waren amerikanische Steward-Warner-Instrumente gruppiert, Kontrolllämpchen ersetzten den Bildschirm. Der Prototyp Nummer 3 Nach der Genfer Ausstellung wurde das Auto Bob Wallace überlassen, der es durch sein Testprogramm fahren sollte. Da das Werk annahm, dass der Wagen von Wallace unbrauchbar zurückgegeben würde, stellten die Mitarbeiter für den Pariser Salon 1973 in Grün einen dritten Prototypen her. Es wurde der letzte LP 400 mit Fensterrahmen und «Stossstangen» aus Aluminium, denn die 1974 ausgelieferten Produktionswagen bekamen diese Teile in mattschwarz lackiertem Stahl. Finanzielle Probleme waren der Grund gewesen, dass es drei Jahre gedauert hatte, bis Lamborghini den Countach der wartenden Käuferschaft hatte ausliefern können. Bei Lamborghini statt Bertone gebaut Bertone hatte bis anhin nicht nur die meisten Lamborghini-Modelle gezeichnet, er war auch jeweils für einen sehr grossen Teil der Produktion verantwortlich. In Grugliaso wurden die Carrosserien gebaut, lackiert und mit einem Interieur versehen. Bertone montierte Fenster, Instrumente, elektrische Kabel usw., und deshalb hatten Lamborghinis Mechaniker nur noch Motor, Getriebe, Vorderund Hinterachse einzusetzen. Bei der Countach-Produktion sollte es aber anders ablaufen. 1974 erklärte Lamborghini in einer ...