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... kam gerade zeitig genug, um den Rückzug nach und durch Italien mitzumachen. Etwa bei Bologna erkannte der damalige Kommandant eines Teils des Regimentes, wie die Lage stand und beeilte sich, mit seinen Fahrzeugen und Mannschaften in die Schweiz übertreten zu können. Ein Bljck auf diesen Fahrzeugpark spricht eine beredte Sprache. Nach den Kilometerzählern beurteMt, handelt es sich um beinahe fabrikneue Wagen mit Leistungen von knapp einigen Tausend Kilometern. Aber wie sehen die Lastwagen und Kommandofahrzeuge ausl Die Karosserien sind zerbeult, kaum eine Fensterscheibe ist mehr intakt, die Blachen sind zerrissen und. die Führerkobinen starren vor Schmutz. Ungeordnet liegen Hunderte von deutschen Stahlhelmen, von leeren und halbvollen Einheitskanistern und Material aller-Art auf den Ladebrücken; die Scheinwerfergläser sind eingeschlagen, die Stoßstangen gekrümmt oder abgerissen, die Kühlergitter eingedrückt. Der ganze Park atmet eine Atmosphäre von Niederlage und Verzweiflung, von Flucht und Unordnung. ;Dennoch bieten diese Kolonnen mit Aren annähernd hundert Fahrzeugen dem Fachmann ousserordentlich viel Interessantes. Sie geben nicht nur einen Querschnitt über das von den Deutschen verwendete Fahrzeugmateriol, sondern enthalten manche Typen, die bisher in der Schweiz noch nie zu sehen oder sogar völlig unbekannt waren. Vor allem fällt das Konglomerat ...