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... auf Augenhöhe mitdem 2.4-Benziner (9,9 s) und etwas rascher als der 2.4-Automat (11,8 s). Auch Zwischenspurts erledigt der vierzylindrige Diesel mit Verve und gutemAntritt, sofern man ihn zum Beschleunigen irgendwo zwischen 1800 und 3000 Touren erwischt. Der Turbo, der paradoxerweise nicht von Mitsubishi, sondern von Garrett stammt, bringt den langhubigen Vierzylindermotor bei Bedarf sehr kraftvoll auf Trab, dies mit maximal 1,95 bar Ladedruck. Der TDI bzw. DI-D, wie ervon Mitsubishi bezeichnet wird, lässt kaum etwas anbrennen, es sei denn, dieTourenzahl fällt zu stark ab, was beim Bummeln hin und wieder passieren kann. Die Gangbereiche sind motorgerecht ausgelegt, sehrkurz der Erste bis 35, der Zweite bis knapp 70 und der Dritte reicht bis 100 km/h. Zum zügigen Vorankommen ist also etwas Schaltund Kupplungsarbeit angesagt, beides dank geringer Bedienungskräfte mü- helos zu bewerkstelligen. Operation also gelungen, die Herztransplantation ist, was die Kraftentfaltung angeht, ein voller Erfolg. triebswarmem Zustand schon etwas gesitteter, 49 dB(A) registrierte das Messgerät. Zum Vergleich: Der Benziner brilliertemit einem extrem leisen Leerlauf von 40 dB(A). In Fahrt ist der Unterschied nicht allzu arg,aber der Turbodiesel dominiert die Geräuschkulisse bis Autobahntempo 120, er ist je nach eingelegtem Gang 2 bis 3 dB(A)lauter als der ...