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... auch heute noch gültig ist. Was den Wagen von seinen Vorgän gern so unterschied, war die zweifache Kupplung, die die Antriebsverteilung im zentralen Differential regulierte. Sie funktionierte automatisch und kompen sierte den Antriebsverlust wegen der durchdrehenden Räder. Das Auto war mit einem vorne montierten Coventry- Climaxl,5-Liter-Motor bestückt. Das 5-Gang-Getriebe und das Zwischenge triebe befanden sich unter dem Cockpit boden. Jack Fairman und Stirling Moss demonstrierten den P 99 bei verschiede nen Gelegenheiten, und zwar mit solch gutem Erfolg, dass die Rennwelt diese Konstruktion einfach nicht übersehen konnte. Nach System Ferguson... 1964 baute BRM einen Prototyp-Renn wagen, der mit einem V8-Mittelmotor und einem Antrieb nach System Fergu son bestückt war. BRM war der Mei nung, dieses Auto 1966, wenn die neue 3-Liter-Formel in Kraft träte, einzuset zen. Das Projekt wurde aber bald darauf wieder aufgegeben. Doch Peter Westbury von Felday Engineering verfolgte es weiter, um 1965 mit dem Felday-BRM- Sportwagen auf den Circuits aufzutau chen. Dieses Auto besass einen 1,8-Liter-BRM-V8-Motor und wiederum das Ferguson-Vierradantrieb-System. Ebenfalls 1964 erwarb Andy Granatelli die Rechte von Ferguson. Nun wurde der 742-PS-Novi-Indianapolis-Wagen ge baut. Im berühmten 500-Meilen-Rennen führte er vom Start weg, musste aber schon in der zweiten Runde wegen ei ...