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... unnötig, weiterhin so viele Ressourcen in ein Fahrzeug zu investieren, dessen Profitabilität höchst dubios war. Der Pegaso war zwar nicht billig (rund 15.000 Dollar), doch dieser vom Kunden zu zahlende Betrag deckte nicht einmal die Produktionskosten. So war das formidable Auto kein iberisches Weltwunder, sondern Propaganda, eine Marketingkampagne, mit der das Franco-Regime zwei Ziele erreichen wollte: Zum einen internationales Prestige, nebenbei die Ausbildung von Ingenieuren, die anschließend in der Lage sein sollten, die Massenproduktion von Nutzfahrzeugen voranzubringen. Denn das war ja die eigentliche Aufgabe von ENASA. Was das Land brauchte, waren Lkw und Busse, keine Luxus-Sportwagen für eine winzige Minderheit. Der Pegaso war das Mittel zum Zweck. Eine andere, eigene Funktion fehlte ihm von vorneherein. Der – tragische – Irrtum war, zu behaupten, der Pegaso habe eine eigene Funktion, ohne ihm das mitzugeben, was er dafür gebraucht hätte. Es war kein Welt wunder, sondern Propaganda, eine Marketing kampagne des FrancoRegimes Dieser Z-102 hat die Rahmennummer 36. Mit seiner geschwungenen, glattflächigen Karosserie ist er wesentlich eleganter und harmonischer als das erste, barocke Saoutchick-Cabriolet. Dazu kommen subtile Details wie die gerahmten Frontscheinwerfer (ein Feature, das von Ford zuerst bei Experimental-Fahrzeugen zum ...