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... war. Dann hätte es Strafe gesetzt, denn eine solche Handlungsweise verstiesse durchaus gegen die guten Sitten. Aber der Filialleiter wehrte sich mit Händen und Füssen gegen diesen Verdacht. Und glücklicherweise wurde noch im Verlaufe des Tages ein zerlumpter Kerl aufgegriffen, der gerade dabei war, einen funkelnagelneuen Anzug «an den Mann zu bringen». Der Gauner gestand mehrere Diebstähle ein und vor allem den frechen Schaufensterstreich bei der Firma William Brystone & Co. Er wanderte ins Gefängnis. Aber die Angestellten des Herrenmodengeschäftes in einer der belebtesten Verkehrsstrassen von Manchester haben für den armen Schlucker eine heimliche, stille Sympathie. Und wenn es möglich wäre, würde der gute, schlechte Vagabund mindestens jede Woche einen Korb voll feiner Speisen erhalten. Wenn... aber leider ist dies nicht zu machen. Die Hunde des Welssen Hauses. Präsident Roosevelt und seine Gattin haben mit ihren Hunden Pech. Der schottische Terrier Frau Roosevelts, Meggie, musste aus dem Weissen Haus verbannt werden, weil er die unangenehme Gewohnheit hatte, die jungen Reporterinnen anzuknabbern, die der Präsidentin ihren Besuch machten. Noch schlimmer hat sich Major, ein grosser deutscher Schäferhund, betragen, der dem Präsidenten auf Schritt und Tritt folgte. In den letzten Tagen gehörte zu seinemv. Menü der Senator Caraday und der kana-, dische ...