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... selten auf der Strasse zu sehen. Er hatte die Fünfzig überschritten und musste einigemal den Rat eines bekannten Arztes einholen, da er an einer Herzerkrankung litt. Eines Tages war er verschwunden. Man vermutete zuerst, er sei auf eine seiner plötzlichen Reisen gegangen, die ihn oft monatelang von Angora fernhielten. Als jedoch längere Zeit verging, kein Lebenszeichen von ihm zu bekommen war, aber man im Elektrizitätswerk bemerkte, dass in seinem anscheinend verlassenen Hause Licht brannte, entschloss man sich, sein Haus öffentlich aufschliessen zu lassen, um den Fall zu untersuchen. Man fand alle Räume leer, keine Spur verriet, dass das Gebäude jemals bewohnt gewesen, und dicker Staub wies darauf hin, dass tatsächlich kein Fuss die Zimmer seit langem betreten hatte. Trotzdem der elektrische,Zähler in Bewegung war und die Beobachtung des Amtes bestätigte, fand man kein erleuchtetes Zimmer. Bis man nach angestrengter Suche eine finstere Treppe in den Keller aufspürte, die unter einer Falltür verborgen gewesen war. Diese Treppe führte in einen finsteren Gang, von dem man in ein hell erleuchtetes Zimmer gelangte, das zur Ueberraschung der Polizei angefüllt war mit Druckerpressen, gebündelten und aufgestapelten Geldscheinen, die hier offensichtlich erzeugt worden waren. Der Mann selbst lag tot am Boden; laut ärztlicher Konstatierung hatte ihn vor geraumer Zeit ein ...