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... nahm sich dieses Modell als Vorbild. Der Fordmotor erhielt also einen neuen Hut, aber nicht mit 16, sondern nur mit 8 Ventilen, und ausserdem wurden die vier Zylinder auf 0,008 Zoll aufs feinste ausgeschliffen. Wer Ford kennt, riecht den Braten. Um dem Motor eine wesentlich höhere Tourenzahl zu geben, wurden die Kurbelwelle und die Kolben gegen andere, neue, ausgewechselt, während die Pleuelstange, die Nockenwelle, die Kolbenbolzen und der ganze Ventilantrieb im Originalmotor verbleiben durften, eine ganz hübsche Anerkennung Chevrolets für die gute Konstruktion und das vortreffliche Material des gewöhnlichen Fordmotors. Dasselbe gilt von der Kraftübertragung, die Chevrolet beliess und nur in der Hinterachse eine grössere Uebersetzung herstellte, wobei er sich aber noch des Originalhinterachsgehäuses bedienen konnte. Auf der ebenen Rennbahn genierte es nicht im mindesten, dass der Wagen nur zwei Gänge besitzt, da man hier ja, nur mit dem grossen Gang zu fahren braucht, Ford vorausgesetzt. Die Vorderachse ersetzte Chevrolet durch eine neue. Betrachten wir nun die Einzelteile, die ausgewechselt wurden, auf ihre Bauart und Qualität, so wissen wir ungefähr, wie man einen gewöhnlichen Ford in einen rassigen Rennwagen verwandeln kann. Die 8 im abnehmbaren Zylinderkopf gesteuerten Ventile bestanden aus Tungsten-Stahl und hatten einen Durchmesser von l7/8 ...