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... in die verschneiten Hochtäler wurde ausgespatet, die Kurven zum silbernen Bergjoch blank gescheuert und heute schnurrt das Auto seinen vergnüglichen Viertakt in den geborgenen Furchen, wo früher Gwächte und Schneerutsch eine eiserne Wintersperr« TO- jierten. Aber das Auto seinersoits ist in dieser Sportskameradschaft nicht knauserig. Nimmt &s doch manche böse Schramme und manchen tückischen Kratzer an seinem edlen metallenen Leib in Kauf, wenn die beiden schlanken Bretter zwischen der Kühlerhaube und den Kotflügeln eingeklemmt den Rhythmus des Motors in der Vorfreude eigener Spannkraft durch ihre Glieder nachschwingen lassen. Macht es doch auch gute Miene «u der Verunzierung seiner pfeilgeraden elastischen Linie, wenn die Hölzer wie keck geschulterte Lanzen aus dem Notsitz heraus in die dünne Luft des blauen Wintermorgen stechen, wenn sie übermütig um die Ecke herum in die verängstigten Gesichter übernächtiger Fussgänger fuchteln und Scherereien provozieren. Kurz — die beiden Reisläufer der eidgenössischen Berglandsehaft. die vom gleichen Lebenszweck: dem Gleiten und Wandern erfüllt sind, veretehen sich gut trotz den nicht immer gefälligen « Spleens » des einen und des andern. Ja, man darf wohl prophezeien, dass diese Eintracht noch stets wächst, wenn man neuerdings dem skibefachteten Kabriolet hoch droben an der som- Itnerlichen Schneegrenze ...