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... Mittagspause eines besonders heißen Traningstages. Die Sonne brannte mit 50 0 C auf die Rennbahn und nicht nur Rennfahrer ind Rennpersonal erfrischten sich unter den Zeltdächern der vielen Verpfiegsbetriebe, sondern auch die Ärzte und die Fahrer der Ambulanz wagen hatten sich in diese Erfrischungsräume geflüchtet. Da — fand nun „Er“, jener sonderbare Sport-Enthusiast, den Zeitpunkt !ür gekommen, das Ziel seines Lebens zu erreichen und einmal die Indianapolisrennbahn zu befahren. Man hat später nie erfahren, woher er kam, wohin er ging und welchen Beruf er hatte. „Er“ war einfach da! Zur Durchführung seiner „Tat“ hatte er sich zunächst einmal kräftig Mut mit Whisky und Gin angetrunken. Katzenartig sprang er ans Lenk rad des großen dem Eingang zur Rennbahn zunächst stehenden Ambu- .mzwagens. Des Fahrens muß er kundig gewesen sein, was in diesem Land des Automobils kein Wunder ist. Rasch den Motor angelassen — den Gang eingerückt und die heulende Sirene eingeschaltet! Im Nu war -i bei der Schranke der Rennbahneinfahrt. Und siehe — sie öffnete rieh wirklich! Ohne viel zu denken, einfach auf das Sirenengeheul hin gewährte der an der Schranke stehende Wärter freie Einfahrt. Und nun begann „Er“ sein Rennen! Runde um Runde sauste er um die Bahn und vielleicht wäre es niemanden aufgefallen, wenn nicht das markerschütternde Signal die Rennfahrer, die Ärzte und die ...