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... Racer. Aber er ist doch überraschend temperamentvoll. Geschlossen verleugnet derBarchetta das Fetzendach nicht, die Geräuschkulisse bleibt aber bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche akzeptabel. Der Verdeckmechanismus ohne Persenningist nobel, ähnlich funktioniert er auch beim 3er-BMW. Im Vergleich zum ebenfallsvon einer Grossserienfimousine abstammenden 206 tritt der Fiat in den oberen Gängen weniger souverän an. Er will lieber gedrehtwerden, lässt sich aber niedertouriges Fahren anstandslos gefallen. Die Form des Gaspedals appelliert an Spitze/Hacke-Virtuosen. Burschikose Tritte auf das rechte Pedal zähmt eine elektronische Traktionskontrolle. Die Schaltung lässt sich von gelegentlich spürbaren Verwindungen leichtirritieren. Fiat Barchetta 1.8: der Puritaner Das über die Vorderräder motorisierte Cabrio aus Turin gibt esnur in einer Version. 1747 Kubik, 131 PS, damit hat es sich schon. Wahlweise sind - wie bei den anderen - Lederbezüge und ein Hardtop verfügbar. Der Mensch kann damit glücklich werden, selbst ohne dieOptionen ankreuzen zu müssen. Das Design ist auch sieben Jahrenach seinem Debüt noch reizvoll und das Auto stimmig. Die Italiener haben Stil, das zeigt auch dieser rein zweisitzige Spider mit einem Verkaufspreis von unter30 000 Franken. So gesehen sind die Fahrleistungen aller Ehren wert, und dieInnenraumausstaffierung mit leicht zu reinigendem ...