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... Baujahr 1910. Damit nahm er auch schon 1959 an der 2. Schweizerischen Motor Veteranen Rallye teil, er war somit ein Oldtimer-Enthusiast der ersten Sunde. Da lag es auf der Hand, dass auch Sohn Bruno sich für Autos interessierte. Auf dem Schulweg kam der erste Kontakt mit der Marke Lotus zustande, eine wahrlich schicksalshafte Begegnung, denn die Autos von Colin Chapman sind sozusagen der rote Faden durch Bruno Schaffners zweite Karriere. Arbeitgeber war zunächst noch eine Grossfi rma und mit Automobilen hatte die Tätigkeit wenig zu tun, diese waren eher Hobby. Doch 1983 machte sich Schaffner selbständig und widmete sich ab sofort dem Unterhalt von Lotus Sportund Rennwagen. 1991 wurde die junge Firma dann Lotus Händler, doch erst die Lotus Elise ab 1997 erlaubte Schaffner auch im Neuwagenverkauf grössere Sprünge. In vier Jahren wurden über 100 dieser leichtgewichtigen Sportwagen verkauft, ein echtes zweites Standbein. Und dann die Tragö- die: Schaffners Sohn Mike, der tatkräftig zur Firma gestossen war, verunfallte auf dem Beifahrersitz bei einer Probefahrt tödlich. Mancher hätte sich von diesem Schicksalsschlag nicht mehr erholt, doch Bruno Schaffner gab nicht auf und er fand schliesslich in Bruno Weibel einen Nachfolger für seine Firma. Am Limit Der Titel des Buchs ist kein Zufall, denn für Bruno Schaffner gehört das Leben am Limit zum Alltag. Sei ...