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... SwissClassics 3000 Mk I Der Austin Healey 3000 ging im Frühsommer 1959 in Produktion. Er unterschied sich vom Vorgänger 100-Six äusserlich kaum. Unter der Carrosserie verbargen sich aber viele neue Teile, angefangen vom grösseren und stärkeren Motor (124 PS) bis hin zu den Scheibenbremsen vorne. Bis 1961 entstanden 10 825 2+2 (BT7) sowie 2825 zweisitzige (BN7) Fahrzeuge. 3000 Mk II Der Mk II gab sein Debüt 1961 und unterschied sich durch den senkrecht verrippten Kühlergrill mit ebenfalls neu verrippter Haubenhutze. Auch erhielt das Fahrzeug ein Mark-II-Emblem. Doch der grösste Unterschied fand sich unter der Motorhaube, besass der Healey doch nun drei SU-Vergaser. Damit liess sich die Leistung auf 132 PS steigern. Das Fahrzeug wurde als 2+2 (BT7) und als Zweisitzer (BN7) angeboten. Die Version mit drei Vergasern erwies sich als nicht zufriedenstellend; nach insgesamt 5450 Wagen (davon nur 355 Zweisitzer) wurde 1962 auf die Zweivergaseranlage des Vorgängers gewechselt. Die Produktion des Zweisitzers wurde mangels Nachfrage eingestellt. Die nun als BJ7 bezeichnete 2+2-Version entwickelte sich zum «Sports Convertible» und wurde bis 1963 gebaut. Erstmals gab es nun einen Healey mit echtem Cabrio-Faltverdeck, neuer Windschutzscheibe und Kurbelscheiben in den Türen. Der Gesamtsieg von Pat Moss und Ann Wisdom im Rennen Lüttich-Rom-Lüttich von 1960 brachte ...