Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Embleme an den Seitenflanken oder das »GT« am Heck. Gern mitnehmen werden sie hingegen typische Mustang-Designikonen wie die drei vertikalen Balken der Heckleuchten, die in den kiemenartigen Tagfahrleuchten wiederaufgenommen werden. Innen taten die Designer alles, um auch hier authentisches Mustang-Feeling zu erzeugen. Die Historie bemühen vor allem die beiden sehr ähnlich geformten Armaturenbretthutzen vor Fahrer und Beifahrer – »Doublehood« genannt. Der Billardkugel-Schaltknüppel wiederum erinnert an das Filmauto und dessen Viergang-Box. Die Kippschalterleiste unterhalb der Klimaanlage ist ebenfalls klassisch, nur die Bedienlogik – zum Aktivieren muss man die Wippen ziehen statt drücken – wirkt unlogisch. Die voll digitalisierten Instrumente lassen sich ja nach Fahrmodus – es gibt insgesamt sechs von »Normal« bis zu einem nur auf Rennstrecken abruf baren Drag-Modus – spielerisch konfigurieren. In den schärferen Programmen wandelt sich der Drehzahlmesser zu einem waagerechten Band, das dann wohl einen Dragstrip symbolisieren soll. Nun den Startknopf drücken und auf dem 12 Zoll großen LCD-Bildschirm erscheint statt des Wildpferds eine Ansicht des Autos auf grünem Hintergrund. Gelassen brabbelt der ewige Big Block-V8 unter der Haube, während man in recht kommoden Seriensitzen Platz nimmt. Mehr Seitenhalt spenden die optionalen Recaros ...