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... etwas Citroen-Typisches, denn Citroen hat bisher nur sparsame Autos gebaut. Klei ne Hochleistungsmotoren sind sparsamer als großvolumige, bullige Maschinen — diese Tatsache dürfte die Entschei dung für den 2,7 Liter V 6 we sentlich mit beeinflußt haben. Wenn man aus relativ gerin gem Hubraum viel Leistung herausholen will, dann bietet sich die klassische Rennmoto renbauweise mit Doppelnokkenwellen an. Und damit kennt sich niemand besser aus als jene Italiener, die seit Jahren solche Triebwerke bauen. Die Maserati-Motoren haben den Ruf, thermisch gesund und sehr dauerhaft zu sein. Dafür rasseln sie recht ver nehmlich vor sich hin — das M in der Typenbezeichnung ist nicht zu überhören. Auch werden Vibrationen spürbar, die zum Teil wohl auf den unvollkommenen Massenaus gleich zurückzuführen sind, der durch die V 6-Zylinderanordnung bedingt ist. Die zwei Nockenwellen pro Zylinder kopf, im ganzen also vier, sor gen für unbekümmertes Hoch drehen bis in den roten Be reich, der bei 6250 U/min be ginnt. Man kommt also nicht in Ver legenheit, wenn man die fünf verfügbaren Vorwärtsgänge ausfahren will, die für jede Fahrsituation passende Über setzungen anbieten. Voraus gesetzt man schaltet — der SM-Motor erfordert fleißige Benutzung des Schalthebels. Man hat also keineswegs den bequemen Beschleunigungs luxus zur Verfügung, den gro ...