Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dann mit Hilfe einervoll variablen Ventilhubsteuerung umgesetzt werden. An diesem System der Abgasschichtungwird an der TU Karlsruhe ebenfalls gearbeitet. WENIGER VERBRAUCH Untersuchungen zum Verbrauchsverhalten beim strahlgeführten Direkteinspritzverfahren haben gezeigt, dass Verbrauchseinsparungen von mehr als 50 % im Leerlauf und zwischen 15 und 30 % bei Teillast möglich sind. Mit etwa 240 g/kWh läge die strahlgeführte Variante im inneren spezifischen Verbrauch (bi) beim Betriebspunkt 2 bar/2000 dann auf dem Niveau guter Kammerdieselmotoren. Vorstellbar sind hier weitere Reduktionen um etwa 5 bis 10 %, wie bereits erste Untersuchungen an der TU Karlsruhe mit erhöhtem Einspritzdruck deutlich über 100 bar gezeigt haben. Damit könnte der Benzindirekteinspritzmotor im Verbrauch zwischen Kammerund Direkteinspritz-Dieselmotor liegen. Dies käme - aus heutiger Sicht - dem bis dato versprochenen Einsparpotenzial des Direkteinspritzers gegenüber dem konventionellen Benziner mit Saugrohreinspritzung nahe. Dieser liegt - künftige Optimierungen über drosselfreie Laststeuerung einmal nicht berücksichtigt - bei 2 bar/2000 um 300 g/kWh im inneren spezifischen Verbrauch bzw. um 360 g/kWh im effektiven spezifischen Verbrauch (be). Die vierte Alternative, die Kammereinspritzung, wird von der TU Karlsruhe bezüglich Verbrauchsverhalten ...