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... zum anderen, weil die Argentinier ganz einfach die beste Rennstrecke der Welt haben wollen. Die Arbeiten waren allerdings noch nicht ganz vollendet, und es erscheint auch zweifelhaft, dass sich daran bis zum GR etwas ändern sollte. Die Strecke wurde an einigen Punkten verbreitert, die Feuerbekämpfungsmassnahmen wurden verbessert, und Signal anlagen ersetzen die Flaggenposten. Vor dem Ende der langen Geraden sorgt eine Schikane für eine Verminderung der Geschwindigkeiten, und auch der Streckenverlauf nach der Haarnadel vor dem Ziel wurde mit der Absicht verändert das Tempo der Fahrzeuge vor den Boxen zu verringern. Und das ist mittels einer unnatürlichen Kurve auch gelungen. Die Boxen wurden aus gebaut, es gibt nun genügend Garagen, und auch ein Restaurant wurde erstellt. Das Ganze sieht sehr eindrucksvoll aus, aber noch am Samstag liefen ganze Schwärme von Handwer kern durch die Gegend, der Wind wirbelte enorme Staubwolken auf, Polizisten machten mit gezogener Pistole Jagd auf Hunde, und einmal erschien sogar ein Traktor in den Boxen. Aber das alles gehört eben zu einem südamerikani schen Autorennen. Perfekte Ferrari-Organisation Vor zwölf Monaten gab der Dreiliter-Ferrari in Buenos Aires sein Debut, diesmal waren es drei derartige Fahrzeuge, die sich aber von Ferrari Prototypen in der letzten Saisonhälfte nu? geringfügig unterschieden. Eindrucksvoll auch das ...