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... sein. Aber Glück kann man ja haben, wir hatten es mit dem Kilometer-Marathon am ersten Juli-Wochenende auf dem Hockenheimring. Unser Job — wie könnte es anders sein — ist das Machen einer möglichst guten Automobilzeitschrift - eine Großveranstaltung im Motodrom von Hokkenheim war für uns Neuland. Wir bildeten in der Redaktion Komitees für viele Sachgebiete, wir stell ten immer wieder Fragen, um von der Wirklichkeit nicht überrascht zu werden: Wer macht die tech nische Abnahme der Wettbewerbsautos?, wer kon trolliert auf der Strecke?, wie wird die örtliche Presse der einzelnen Sieger verständigt? Wir ließen — schlußendlich — sogar auto motor und sport-Fahnen herstellen, die bei dem Spektakel einträchtig neben den Shell-Flaggen wehten. Die Vorbereitungen — für sie waren Dirk-Michael Conradt, Leiter des Ressorts Ratgeber, und Günter Back vom Verlag verantwortlich — liefen so reibungslos ab, daß ich immer noch einen großen Hund vermutete, der aus heiterem Himmel unser Spar-Marathon stören würde. Um es nicht zu spannend zu machen: Das Kilometer- Marathon rollte einwandfrei ab. 120 Teilnehmer hat ten sich gemeldet, aber einige müssen es mit der Angst bekommen haben, als sie unsere Teilnahme bedingungen lasen und hörten, welche Weitenre korde es zu brechen galt. 66 Teams reisten schließ lich an — sie starteten in vier Gruppen: Amateure mit ...