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... nach Einführung des regulären M3, folgte der M3 GT. Noch immer mit dem 2990 ccm großen Sechszylinder, doch mit von 286 auf 295 PS gesteigerter Leistung. Nur 356 Stück wurden gebaut; unser Modell – mit kaum mehr als 10.000 Kilometern auf der Uhr – hat BMW nie verlassen. Wie zu erwarten, fühlt sich das Auto weitaus moderner an als seine drei Vorgänger. Der Motor knurrt und zischt, bleibt jedoch mechanisch unaufdringlich. Es treten auch kaum Windgeräusche auf, auch der Abrollkomfort ist manierlich. Innen gibt es Lüftungsdüsen auf Gesichtshöhe, und alle Schalter und Hebel liegen ergonomisch perfekt, ohne dass man nach ihnen suchen oder mühsam hangeln müsste. Zugleich, um es kurz zu machen, ist er auch das einfachste Auto für eine schnelle Hatz rund um Ascari. Zwar bin ich weit davon entfernt, mit Vollgas die Passage hinter Gachot und jene durch Brundle zu fahren, doch nehme ich aus der Pif-Paf-Schikane definitiv mehr Schwung mit als mit allen anderen. Das Gripniveau ist hoch, die Servolenkung sehr direkt, das Bremssystem zupackend. Das macht zweifellos großen Spaß, doch geht alles weniger aufregend zu als in den älteren Modellen. Ich kann Jörg Müller absolut verstehen, warum er den TI/ SA besonders mag. Doch dürfte ich einen der vier Wagen für die Rückreise auswählen, dann würde ich den CSL nehmen, um mit ihm die ganze Strecke bis nach Hause zu fahren. Es ...