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... nichts Ungewöhnliches. Dass aber beide eine erfolgreiche Karriere als Autodesigner machen, ist schon fast ein Kuriosum. Hier beleuchten wir in Wort und Bild einen solchen, wohl einzigartigen Fall, nämlich jenen von Vater und Sohn Tjaarda. Rob de la Rive Box M AB Menden wir uns zunächst V Sohn Tom Tjaarda zu, des- II lf sen Designschöpfungen wosentlich weniger weit zurückliegen - Seite 73 ist dann dem Werk seines Vaters John gewidmet, das mit dem «Sterkenburg C3» erste Glanzpunkte verzeichnete... 1936 erblickte John Tjaardas Sohn, der sich als würdiger Nachfolger seinesVaters erweisen sollte, das Licht der Welt. Stevens Thompson Tjaarda, besser bekannt als Tom Tjaarda, wuchs nach der Scheidung seiner Eltern bei seinerMutter in Kalifornien auf. Tom Tjaarda besuchte in Kalifornienverschiedene Schulen und schrieb sich dann an der Universität von Michigan ein, die er Jahre später als Diplomarchitekt verliess. Im letzten Jahr seines Studiums wählte er als Nebenfach Industriedesign bei Professor Aare Latti. Dort entstand sein erstes, aus Kunststoff gefertigtes Kleinmodell eines Sport-Kombis. Bei Pininfarina zeichnet Tjaarda 1962 den Ferrari 330 GT, der von 1963 bis 1967 mehr ah lOOOmal gebaut wurde. heit, ein halbes Jahr bei Ghia in Turin zu arbeiten . . . und Tjaarda lebt heute noch in Italien Unter der Leitung von Segre entstand 1959 Tjaardas erster ...