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... Das Problem, auf welches ich stiess, war die Erkenntnis, dass es Zeit braucht, viel mehr Zeit, als ich angenommen hatte, um den Dialog zu führen und zu überzeugen.» tion mit dem Ziel, nach aussen zu wachsen, durchführen und dabei alles, was man erworben hat, behalten.» Was die Verteilernetze betrifft, ist es unvermeidbar, dass bei Fusionen bestimmte Konzessionäre ihre Marke aufgeben. Wir wussten um diese Gefahr. Heute ist aber offensichtlich, dass wir den grössten Teil des Verteilernetzes von Chrysler beibehalten werden.» Jean-Paul Parayre: «Das gute soziale Klima in der Unternehmung bewahren!» Der Mann: Jean-Paul Parayre, 45, Präsident des Direktoriums der Peugeot SA. Ehemaliger Schüler des Polytechnikums, Ingenieur für Tiefbau. Parayre begann seine Tätigkeit 1963 als Ingenieur im Sonderdienst für Autobahnen. Von 1967 bis 1970 war er nacheinander technischer Berater im Sozialamt, im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen und im Ministerium für industrielle und wissenschaftliche Entwicklung. Nach einer Tätigkeit von neun Monaten in der Generaldirektion der Bank Vernes trat Parayre im September 1974 als Direktionsattache der Generaldirektion bei Peugeot ein. Im September 1976 wurde er zum Direktor der Abteilung Automobile und im März 1977 zum Mitglied des Direktoriums gewählt. Seit dem 30. Juni 1977 ist Parayre Präsident des Direktoriums der ...