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... neue Nissan ist eine der preiswertesten Möglichkeiten, offen zu fahren Die Japaner leben vom Kopieren. Sie bauen billige Massenware. In der Technik hecheln sie den in geniösen Europäern hinter her. Man hört sie oft, diese Vorurteile, und sicher auch mit einer gewissen Genug tuung. Aber die Wahrheit ist: Sie gehören auf den Schrottplatz der verpaßten Chancen. Der jüngste Nissan mit der schlichten Bezeichnung 100 NX jedenfalls zeigt, wo die Ideen herkommen. Zu einem Preis, den sich auch jugendliche Käufer leisten können, gibt es bei Volks wagen, Opel, Ford und Co. nichts Vergleichbares. Die Argumente deutscher Au tobauer klingen schon in den Ohren, bevor sie ausge sprochen werden: Das ist nicht die Sorte Auto, mit der Geld verdient wird. Als ob die Japaner dafür be kannt wären, den Automo bilbau als brotlose Kunst zu betreiben. Im Fall des 100 NX ha ben sie es sich sogar gelei stet, jegliche optische Ver wandtschaft mit dem bür gerlichen Stammvater Sun ny zu vermeiden. Das neue Coupé besitzt eine ganz eigenständige Karosserie, rundlich im Stil der Zeit, vielleicht etwas gewöh nungsbedürftig, aber gewiß nicht unansehnlich. Sport lichkeit war gefragt, und das unterstreicht der Nissan da durch, daß er ein Zweisitzer ist. Hinten gibt es zwar ein Bänkchen, das der Prospekt als „Gastsitze“ bezeichnet, aber das ist wirklich nur für ...