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... Offiziell als Mann schaft Ahrens/Quester, bei Hahne/Hobbs und Basche/Furtmayr als Ersatzfahrer. Damit hatte rnan sich die Möglichkeit offengehalten, den Österreicher im zweiten Teil des Rennens auf das vorderste BMW-Auto zu setzen. Ein ebenso ein facher wie wirkungsvoller Trick. Die beiden 1600er Escort enttäuschten etwas. Das beinharte Fahrgestell mit seinem kurzen Federweg war zwar für die kurzen englischen Strecken goldrichtig, aber am Ring sichtlich etwas problematisch. Im Fahrerlager hieß es dann auch, die Wagen seien 'eher vollverkleidete Formel-2-Autos. Ein teures Wochenende leistete sich von Hohenzollern: beim Original-Motor gab es im Training schon Lagerschaden, beim eilig nachgehol t e n G T- M o t o r b r a c h d i e N o c k e n w e l l e n - - Antriebskette im Rennen. Die Kompres sor-Alfas standen auf Platz vier, sechs, dreizehn und vierzehn, der beste noTmale GTA (Zeccoli/ Pianta) auf Startplatz 16. Will Stenger schickte das Feld Punkt 10 Uhr im Indianapolis-Start auf die Reise. Sofort übernahm Ben Ron die Spitze, gefolgt von Keileners, Hahne, Bianchi, Quester, Nanni, Rotstein und Furtmayr! Noch in der zweiten Runde schob sich Keileners an Ron vorbei, auch Hahne ließ in der 5. Runde den Holländer hinter sich. Helmut Kelleners zog an der Spitze unaufhaltsam davon und erzielte im 3. Durchgang mit 9'36"6 einen wirklich sen ...