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... einer eisigen Passage ins Rutschen geriet und mit grosser Wucht gegen eine Mauer prallte; zum Glück ohne ernsthafte Verletzungen für die beiden Insassen. Nun blieb nur noch ein Audi unter Mikkola/Hertz im Rennen. Der Finne versuchte alles, um seinen Rückstand auf die Opel wettzumachen. Acht von 13 Prüfungen beendete er als Sieger und rückte damit an die zweite Stelle hinter Röhrl (Rückstand T44") vor. Röhrl hatte allerdings am Burzet den einzigen gravierenden Fehler in diesem Rallye begangen, als er auf Anraten seiner Eisspione Spikesreifen montierte und auf die ohne «Nägel» ge- Cheneviere 16. — Der Waadtländer Bernard Cheneviere schloss mit seinem Porsche 930 Turbo zusammen mit Lasserre auf dem 16. Rang ab. startete Konkurrenz fast anderthalb Minuten einbüsste. Kleint war durch einen Reifenschaden hinter den ebenfalls hart attackierenden Frequelin auf den vierten Platz zurückgefallen. Jean-Luc Thener war nun ebenfalls «erwacht» und hatte mit einigen schnellen Zeiten für Aufsehen gesorgt. Die Porsche-Piloten waren übrigens durch das Fehlen harter Reifenmischungen handicapiert, so dass sie nicht das Letzte aus ihren Wagen herausholen konnten. Mit dem 12. Rang (allerdings bereits fast 40 Minuten hinter dem Leader) erreichte von den Schweizern Cheneviere das beste Resultat des «parcours commun». Für Krattiger/Daminelli hatte es bereits am Start ...