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... Sollten dann noch die Voraussagen des Bundesamts für Raumentwicklung(ARE) zutreffen, die eine Zunahme des Verkehrs um 22 bis 56 % bis ins Jahr 2030 Vorhersagen, habe das Folgen für die Auslastungen der Hauptverkehrsachsen, die man sich besser nicht ausmale, betonteMüller. Und zwar nicht nur auf der Nord-Süd-Achse, sondern in Bezug auf die Integrationsbestrebungen der Europäischen Union (EU) gegen Ostenauch auf der Ost-West-Achse. In diesem Zusammenhang musste auch die Bemerkungvon Carlo Schmid, Präsident des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes Astag, in seinem Referat hellhörig machen. Danach wird der Löwenanteil der Fahrleistungen im Strassengüterverkehr nicht etwa imTransitmit 12%, sondern mit 72% im Binnenverkehr erbracht. Damit sei klar, dass dieSchweizerwirtschaft den Strassenverkehr benötige und nichtdie ausländische. Scharf geisselte der Astag- Präsident die falsche Expansionspolitik der SBB Cargo. Zu lange sei das unrentable Bedienungsnetz aufrechterhaltenworden. Jetzt müsse es zwingend redimensioniert werden. Schliesslich löse auch die für 2008 vorgesehene weitere Erhöhung der LSVA (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) die strukturellen Probleme der Bahnen nicht. Bernhard Metzger, Leiter des Bereichs Logistik und Transport bei der Migros, sprach für den mit bis zu 400 Bahnwagen pro Tag grössten privaten Kunden der ...