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... lizia Stradale im späten April 2009 klippund klar die Chance vermasselt, einen ziemlich einmaligen Strafzettel auszustellen. Eigentlich ist es ja schade drum. Aber nachdem der Momo Mirage derzeit beinahe besser läuft als vor knapp 40 Jahren, bleibt ja zumindest eine theoretische Chance, das Versäumte irgendwannnachzuholen. das war innerhalb des Ferrari-Werksgeländes in Modena, weil wir keine Prova-Nummer auftreiben konnten.» Und dennoch war es ein erhebender Kilometer mit einem Auto von historischer Grösse. Kenneth Roath: «Der 250 GT Europa wurde unter anderem mit Olivier Gendebien in Rennen eingesetzt und war mehr als einmal erfolgreich.» Immerhin trug Olivier Gendebien, dessen Karriere auch so ungewöhnliche Jobs wie den eines Fallschirmspringers für die belgische Resistance aufweist, mit seinen Einsätzen im weissgrünen Ferrari ganz entscheidend dazu bei, dass Ferrari in den Jahren 1957 und 1958 Sportwagen-Weltmeister wurde, während Gendebien vereinzelte Formell-Einsätze von beachtlichem Erfolg absolvierte. Kenneth Roaths Schmuckstück mit Pininfarina-Karosserie stammt so frisch aus der Restaurationsabteilung des Ferrari-Werks in Modena, dass der schmucke Wagen im 2009er-Katalog des Concours d’Elegance nicht aufgeführt werden konnte: Er war zur Drucklegung noch unlackiert. Und während die Jury,vertreten durch den ehrenwerten Charles Lord ...