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... sich in Sachen Ausstattung nicht vernach lässigt und erfreut sich - ganz im Gegenteil - an dem sachlicheren Stil, der nun im Cockpit herrscht. Auch unter der Motorhaube zeigt sich ein sachliche res Bild: Den glänzenden Aluminium-Ventildeckel, der den Dreiliter-Einspritzmotor optisch ziert, sucht man beim Basis-Triebwerk ver gebens. Schwarz angepin seltes Blech muß es schließ lich auch tun. In der maximalen Leistung rangiert die 2,8 Liter-Verga sermaschine mit nominell 140 PS (103 kW) erheblich unter dem Dreiliter-Einsprit zer, der es auf 180 PS (132 kW) bringt und der - wie der Senator 3.0 E-Test in Heft 15 zeigte - dieses Au tomobil zu einem der ganz Schnellen macht. Ganz so gut kann es der mit einem Solex 4 A1-Registervergaser bestückte Reihensechszylin der natürlich insgesamt nicht, doch ist er keineswegs phlegmatisch. Das Automatik-Auto be schleunigte in 12,6 Sekun den vom Stand auf 100 km/h und war auch nicht gerade langsam. Die Höchstge M0T0R Sechszylinder-Reihenmotor, Boh rung x Hub 92,0 x 69,8 mm, Hubraum 2784 cm’, Verdich tungsverhältnis 9,0:1, Leistung 103 kW (140 PS) bei 5200/min, maximales Drehmoment 218 Nm bei 3400/min, siebenfach gela gerte Kurbelwelle, obenliegende Nockenwelle, Antrieb über Ket te, Uber Hydrostößel betätigte hängende Ventile, Flüssigkeits kühlung mit Pumpe und Ther mostat, Druckumlaufschmierung ...