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... der von seinem unermüdlichen Chef Ferdinand Piech geführte Volkswagen-Konzern eine weitere Hochleistungs-Sportwagenstudie: den Bugatti EB 18/4 mit der Zusatzbezeichnung Veyron. ROGER GLOOR den 18/3 «Chiron» an, der im vergangenenD er Typ 18/4 knüpft anMonat auf der IAA in Frankfurt erstmals gezeigt worden war. Während Louis Chiron für die an der Rennsportgeschichte Interessierten em wohl verhafteter Begriff ist, dürfte Pierre Veyron weit weniger imGedächtnis verankert sein. Doch immerhin hatte auch er als Bugatti-Werksfahrer für etliche Siege gesorgt, so u.a. (zusammenmit Jean-Pierre Wimille) beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans des Jahres 1939. KONZERNEIGENES DESIGN Wie der 18/3 ist auch der 18/4 auf ein Mittelmotorkonzept ausgelegt. Dem Antrieb dient wiederum der W18 mit 6,3 L Hubraum und 555 PS Leistung. Währendaber bei den früheren Modellen Giugiaro massgeblich am Design mitwirkte, stammt die aufregende Formgebung des 18/4 aus dem von Hartmut Warkuss geleiteten «Center of Excellence' Design» des Volkswagen-Konzerns. Mansieht es diesem «Vollblüter» moderner Zeit an, dass sich seine Seine Schöpfer haben sich intensiv mit dem Bugatti- Mythos befasst Schöpfer intensiv mit dem Bugatti-Mythos der Vorkriegszeit befasst haben Dies geht schon aus der aggressiven Dynamik hervor, diemit dieser Studie erzielt worden ist. Den Designern ist es gelungen, ...