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... Wohl die grundlegendste ist der kompromisslose Wille zum Kampf, zum Kampf bis zum Aeussersten. Daneben spielen selbstverständlich auch Sensationslust und Geltungstrieb ihre Rollen. Oft hat man auch den Eindruck, dass Hemmungen und Verdrängungen nach einem Ausgleich suchen, was übrigens gelegentlich auch für einige Amateure zutreffen dürfte. Ein wesentliches Ziel, das sich der Berufsfahrer gesetzt hat, ist das Abtasten der letzten Möglichkeiten, die sowohl dem Menschen wie der Maschine abgetrotzt werden können. Zuletzt, wenn der Berufsfahrer jahrelang über alle Bahnen und Pisten der Alten und neuen Welt gejagt ist, wenn monatelange Spitalaufenthalte unfreiwilliges Besinnen und Stilliegen erzwungen haben, gewinnt man aus Gesprächen auch mit erfolgreichen Rennfahrern den Eindruck; dass diese Leute einen sehr harten Beruf gewählt haben. Da es aber nun ihr Broterwerb ist, können nur diejenigen abspringen, die in jungen Jahren das Rüstzeug für einen sesshaften Beruf erworben haben. Und das haben leider die wenigsten. Zwischen Amateur und Berufsfahrer stehen diejenigen, die nur zeitweilig zum Berufssport hinüberwechselten. Es gibt darunter solche, denen die Grand-Prix-Trauben zu hoch hängen, andere, die sich nicht einleben konnten und wollten, und weitere, die sich nach einem kurzen oder längeren Gastspiel auf die Werte Vor dem 12. Grossen Preis der Schweiz Wenn diese Nummer ...