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... Ganzen zusammenfügen.» So hiesses vor Wochenfrist in der «AR», wo wir den schweizerischen SMH-Konzern und das Volkswagenwerk als mögliche gemeinsame Partner für die Realisierung desvielzitierten Swatchmobils nannten und als Exklusivität nicht nur eine erste Zeichnung veröffentlichten, sondern auch bereits sehr handfeste Eckdaten über das geplante Fahrzeug. Dass dasMosaik tatsächlich zusammenpasste, zeigte sich dennauch rascher als erwartet, denn just am Erscheinungstag der erwähnten «AR»-Ausgabe wurde vonbeiden Unternehmen offiziell bestätigt, dass eine Projektgesellschaft mit Sitz in derSchweiz gegründet werden soll, an der die SMH und VW zu je 50 % beteiligt sind (vgl. Seite 7).Wir meinen, dass die SMH in der Volkswagen AG einen Partner gefunden hat, welcher der anfänglich dochreichlich utopischen Idee eines Swatchautos den nötigen technischen und auch finanziellen Rückhalt zu geben vermag. Aber auch für VWhat die geplante Zusammenarbeit mit Hayeks innovationsfreudigem UhrenundElektronikkonzern ihre unbestreitbaren Vorzüge. Ein superkompaktes Wägelchenunter Polo-Grösse steht nämlich schon lange auf derWunschliste der Wolfsburger. Mit dem Gemeinschaftsprojekt hat man sich womöglich optimale Voraussetzungen für die Umsetzungder entsprechenden Pläne, vor allem aber auch für die Vermarktung des fertigen Produkts geschaffen. Wobei ...