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... sich in den gemütlichen und kompakten Sitzen mit dem Hahnentrittvinyl niederlässt, freut sich über viel Beinraum, fühlt sich aber dem Boden sehr nah. Es fühlt sich dennoch gut an, denn auch die Stirnwand und die Gürtellinie sind dank des flachen Motors niedrig. Der hohe Getriebetunnel samt Schalthebel dagegen spiegelt die Position des Getriebes in Relation zu den Achsen. Zeit, den Motor zu starten? Nein, noch nicht. Wir steigen wieder aus und öffnen die vorn angeschlagene Motorhaube, um uns erst mal das anzuschauen, was uns antreiben wird. Es ist ein Motor, der einzig aus einem massiven Kurbelgehäuse zu bestehen scheint, gespickt mit Anbauteilen wie den beiden Verteilern, die von zwei Spulen versorgt werden, die jeweils eine der beiden Zündkerzen mit Strom versorgen. Warum? Weil eine Zündkerze bei zwei Grad hinter dem Wankelmotor- Äquivalent des oberen Totpunkts zündet, die andere bei sieben Grad. Dies hat mit der relativ großen Fläche der Verbrennungskammer zu tun und damit, dass sich die Flammenfront in die richtige Richtung bewegen muss, um die Drehung des Kreiskolbens zu unterstützen. Wobei der Kreiskolben sich nicht mit der Geschwindigkeit dreht, die der Drehzahlmesser anzeigt, sondern nur ein Drittel so schnell. Das Getriebe innerhalb des Kreiskolbens stellt sicher, dass die Abtriebswelle des Motors, Exzenterwelle genannt, also jene Welle, ...