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... bei gutem Benzin-Benzol-Gemisch, wie man es beispielsweise in der Schweiz bekommt, zwei fellos zu spüren war. Der Motor ist äußerst lebendig und macht einen absolut robusten Eindrude, man hat nie das Gefühl irgendeiner besonderen Empfindlichkeit. Ich bin bestimmt nicht ganz zahm mit dem Porsche umgegan gen, ganz gleich, ob es sich während der 3500 Kilometer langen Prüfstrecke um Landstraßen, um Schweizer Pässe, um Autobahnen oder um einige Trainingsrunden auf dem Nürburgring handelte, die auch nicht ganz von Pappe waren, oder ob es Reportagerunden, die ich mit dem Südwestfunk und dem Porsche um den Nürburgring drehte, waren, wobei es dar auf ankam, neben dem Wechselgespräch mit dem Reporter diesem auch einige Eindrücke zu vermitteln, wie es, wenn auch wesentlich schneller, beim Rennen zugeht. Dabei stachen wir z. B. mit rund 150 Sachen in die Fuchs röhre hinunter. Der Porsche und ich fühlten uns dabei außerordentlich wohl, dem Reporter dagegen wurde es etwas warm, das Funkgerät jedoch versagte seinen Dienst. Das ganze mußte nochmals, wenn auch wesentlich langsamer, exerziert werden. Die beste Beurteilung ergibt sich aus den Leistungszahlen, die nach mehrmaligem Stop pen festgestellt wurden. Besonders bemerkens wert ist die Spitzengeschwindigkeit, die auf einer Hinund Rückfahrt auf der Autobahn bei München ermittelt und mit 153 km/st ...