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... soll bis zum Ort der Verwertung und nicht nur bis zur nächsten Bahnverladestation gelten, -ie- DISKRIMINIERUNG IM INLAND Und noch eine Frage: Wie gestaltet sich dann unser Verhältnis zum Ausland? Wie würden wir die Initiative dem Ausland erklären? Wenn die ausländischen Autofahrer von der Initiative auch betroffen wären, wofür zuerst über 30 internationale Verträge gekündigt werden müssten, würden diese in Zukunft einen grossen Bogen um unser Land machen, mit den entsprechenden Auswirkungen auf unsereVolkswirtschaft. Wenn die ausländischen Autofahrer von der Initiative dagegen nicht betroffen seinsollten, müssten die Schweizer Autofahrer eine entsprechend grössere Reduktion ihrer Fahrleistungen in Kauf nehmen. Sie wären aldiskriminiert im eigenen Land. Ein Un- ENTSCHIEDENES NEIN Deshalb gibt es nur eine Marschrichtung am 12. März: den Gangan die Urne und ein entschiedenes Nein zu dieser fatalen Initiative. KOMMENTAR ZUM THEMA Die Initiative RAOUL STUDER war haben alle grösserenParteien mit Ausnahme der SP die Nein-Parole zur Verkehrshalbierungs-Initiative herausgegeben. Aber das bedeutet noch nicht, dass die Stimmbürger dieses Volksbegehren ebenso entschieden ablehnen werden. Die Erfahrungen haben uns gelehrt, dass auch unsinnige Volksbegehren eine reelle Chance haben, wenn allzu viele Stimmende der Urne fembleiben. Deshalb - und man kann das ...