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... Verkehrsraum zu beanspruchen, können diese 220 cm kurzen Wägelchengenutzt werden, die im Verlaufe eines Tages von einerHand zur andern wechseln. Auf diese Weise lassen sich das Verkehrsaufkommen wie auch der Parkierraumbedarf reduzieren. Vorschläge dieser Art sind allerdings nicht neu. Vor gutzwei Jahrzehnten wurden sie in Amsterdam sogarerstmals verwirklicht. Doch es ist neu, dass einer der grossen Automobilherstellersich der Formel «Stadtautos zur Miete» angenommen hat. Mit grossem Knowhow wurden die Mängel früher ausgeheckter Systeme ausgemerzt. Nicht einmal mehr ein Elektrokabel muss an den Stationen gelöst oder angeschlossen werden, denn es genügt das Parkieren über einer Induktionsladestelle, damit der Batteriesatz wieder mit Strom versorgt wird. Um das System bis inskleinste Detail funktionieren zu lassen, bedarf es allerdings des Versuchs. Den willPSA im nächsten Jahr in der bereits auf Elektroautos ausgerichteten Stadt Tours in die Wege leiten. Doch auchdie Motivation sowohl von der Benutzerseite wie auch der kommunalen Behörden wird unumgänglich sein. BePSA rechnet man damit, dass bis zum Jahr 2000 die Akzeptanz auf beiden Seitenda sein wird Ein Tulip-System musszwar unter Mitwirkung der öffentlichen Hand eingerichtet werden. Doch ist ein privatwirtschaftlicher Betrieb denkbar. Daher hat PSA mit der Via-Gruppe in die Tulip- Entwicklung ...