Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... mir oder meinem Chef-Verkäufer am Stand zuerst meldeten, bevor Sie eine Firma auf diese Art verunglimpflichen. Ich glaube, daß es irgendwelche anderen Interessen sind, die Sie bewogen haben, diesen unfairen Artikel zu schreiben, und ich mache Sie für alle diese Aussagen haftbar und werde mir noch sämtliche Rechte Vorbehalten und Sie belangen, sofern Sie nicht irgend etwas unternehmen, um diesen gemeinen Artikel wieder gut zu machen. Ich gebe Ihnen eine Frist bis Ende dieses Monats, diese Angelegenheit zu regeln, ansonst ich rechtliche Schritte einleiten werde. A. P. GLÄTTLI, Zürich-Dietikon * An die Hauptschriftleitung .Das Auto“, Stuttgart W, Paulinenstr. 44. 21.6.1951 Betreff: Leserbrief in Ihrer Ausgabe vom 5. 5. Sehr geehrte Herren! In der Ausgabe Ihrer Zeitschrift vom 5. Mai haben Sie einen Leserbrief ver öffentlicht, der sich mit den Erfahrungen beim Besuch des Lloyd-Standes auf dem Genfer Salon befaßt. Ohne Ihnen das Recht zur Veröffentlichung auch kritischer Zuschriften auch nur im geringsten beschneiden zu wollen, müssen wir es doch sehr bedauern, daß ein solcher Brief ohne vorherige Rücksprache mit uns veröffentlicht worden ist. Im vorliegenden Falle haben eine Reihe von flüchtigen Lesern den Eindruck gewonnen (insbesondere unter der psychologischen Nachwirkung der Frankfurter Ausstellung), daß es sich nicht um ein Vorkommnis in Genf, sondern in ...